Hauptschule Sophienstraße Braunschweig

Hauptschule Sophienstraße - Braunschweig

Schulsozialarbeit in der Sophie ...


Katharina Giblewska Name: Katharina Giblewska
Beruf: Diplom-Sozialpädagogin
Träger: Fachbereich Kinder, Jugend und Familie - Stadt Braunschweig
Kontakt (Telefon): 801 91 49 (Raum 116)
in den Ferien: 0531 - 470 85 47

Mo - Fr: 9:00 - 13:00
Email:

katharina.giblewska@braunschweig.de

 


Schulsozialarbeit an der Hauptschule Sophienstraße

Seit 2001 arbeiten Diplom-Sozialarbeiterinnen und Diplom-Sozialarbeiter der Jugendförderung der Stadt Braunschweig an der Hauptschule Sophienstraße.
Die Braunschweiger Richard Borek Stiftung unterstützte die damals innovative Idee mit Hilfe einer Anschubfinanzierung. Später nahm sich auch das Land Niedersachsen dieser Idee an und setzte sie in Form des Programmes zur Profilierung der Hauptschulen niedersachsenweit um. Um die für die Qualität notwendige Kontinuität zu gewährleisten, behielt der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, Abteilung Jugendförderung, seine Trägerschaft bei und engagiert sich seit dem Ende der Stiftungsförderung auch finanziell, gemeinsam mit dem Land Niedersachsen, für die regionale Schulsozialarbeit.

Arbeitsschwerpunkte der Schulsozialarbeit, Abtleilung Jugendförderung, sind:

  • Zusammenarbeit mit Berufsbildenden Schulen und Betrieben

  • Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

  • Zusammenarbeit mit Vereinen oder anderen Institutionen

  • Zusammenarbeit mit der Leitstelle der Region des Lernens, der Berufsberatung der Arbeitsagentur und den jeweiligen Fachberatern Berufsorientierung

Insgesamt werden berufsorientierende und berufsbildende Maßnahmen zielführend koordiniert um die Chancen der Schülerinnen und Schüler auf einen erfolgreichen Berufseinstieg zu vergrößern.

Gleichwertig zu den berufsorientierenden Maßnahmen beinhaltet die kommunale Schulsozialarbeit auch folgende Tätigkeiten:

  • Zusammenarbeit mit der Schulleitung

  • Partnerschaftliche Beratung mit Lehrkräften

  • Sozialpädagogische Begleitung von Schülerinnen und Schülern (Einzelfallhilfe)

  • Zusammenarbeit mit Eltern / Personensorgeberechtigten

  • Vermittlung sozialer Kompetenzen

  • Projektarbeit (z.B. Gewalt- und Suchtprävention)

  • Netzwerkarbeit im Gremien

  • Dokumentation und Berichtswesen zur eigenen Tätigkeit

  • Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung

Eine enge Kooperation besteht zur der Koordinierungsstelle Schulverweigerung „Die 2. Chance“ und zu der Kompetenzagentur Braunschweig.

Die in Kooperation mit weiteren kommunalen Schulsozialarbeitern erstellten „Braunschweiger Standards für die Schulsozialarbeit in kommunaler Trägerschaft“ können auf der Internetseite der Stadt Braunschweig heruntergeladen werden.